Welche Arten vom Lebenslauf gibt es

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Viele Menschen wollen sich beruflich verändern oder suchen generell einen Arbeitsplatz. Tausende Schulabgänger suchen jedes Jahr einen Ausbildungsplatz. Der Schlüssel um einen Ausbildungsplatz oder einen neuen Arbeitsplatz zu bekommen liegt in der Bewerbung. Neben dem Deckblatt und dem Bewerbungsschreiben gehört auch ein aussagekräftiger Lebenslauf dazu.
Viele denken, dass der Lebenslauf das einfachste an der ganzen Bewerbung ist! Doch das ist leider nicht so, viele scheitern an diesem Schreiben, da viele Dinge beachtet werden müssen. Der Lebenslauf spiegelt immerhin das Leben des Menschen wieder, der sich bewirbt. Er enthält Daten und Fakten, die entscheidend sind für eine Zusage oder Absage.

Die drei Arten des Lebenslaufs

Es gibt drei unterschiedliche Arten eines Lebenslaufs. Der tabellarische Lebenslauf, der funktionale Lebenslauf und der ausführliche Lebenslauf.
Alle drei Lebenslaufarten haben etwas gemeinsam, sie informieren lückenlos über den Werdegang eines Menschen, im beruflichen und privaten Sinne. Das Wesentliche in einem Lebenslauf muss in der richtigen Reihenfolge und übersichtlich dargestellt sein. Wichtig ist das in einem Lebenslauf alle Angaben der Richtigkeit entsprechen. Der Lebenslauf sollte unbedingt an einem Computer geschrieben sein. Insgesamt darf der Lebenslauf nur zwei Seiten umfassen. Das Bewerbungsfoto muss neuerdings nicht mehr zwingend auf den Lebenslauf, es kann auch auf das Deckblatt gebracht werden.

Der funktionale Lebenslauf ist so gegliedert, dass der berufliche und der schulische Werdegang in einem Block zusammengefasst sind. Der ausführliche Lebenslauf wird in Absätzen verfasst.

Der Tabellarische Lebenslauf

Das ist der bekannteste und am meisten verwendet Lebenslauf. Er beginnt mit der Überschrift „Lebenslauf“, anschließend folgen die Untergruppen. Diese beziehen sich auf die persönlichen Daten, schulische Ausbildung, Grundwehrdienst, beruflicher Werdegang, Praktika, Weiterbildungen, Referenzen und sonstige Kenntnisse.
Am Ende des Lebenslaufs erfolgt die Unterschrift.
Ein Tipp für Arbeitslose, vermeiden Sie die Formulierung arbeitslos, beschreiben Sie in dieser Zeit lieber was sie getan haben (Fortbildungen …)